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Personal

Warum ich ab jetzt das Leben mehr genieße

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Werbung | Um 5:30 aufstehen, Sport machen, duschen, anziehen, Frühstück vorbereiten, Liam wecken, ihn anziehen, um noch schnell und leider viel zu kurz gemeinsam zu frühstücken, in den Kindergarten hetzen, gerade noch schnell einen Abschiedskuss erhaschen, zum Bus laufen, zur Arbeit rasen, mich mit Marketingmaßnahmen und Projektplänen rumärgern, zurück in den Kindergarten rennen, Liam einsammeln, nach Hause düsen, den Haushalt schmeißen, um schließlich am Ende des Tages völlig ausgepowert ins Bett zu fallen.

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Events Family

Uups-Momente? So geht frisch und geschützt!

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Werbung | Hattet ihr schon mal einen Uups-Moment? Zum Beispiel während der Schwangerschaft, nach der Entbindung, beim Lachen, Husten oder Sport? Beim Blogger Camp von lights by TENA vor zwei Wochen haben wir uns ausführlich diesem Thema gewidmet: Zwei intensive Tage in der erstklassigen Rocco Forte Villa Kennedy, mit effektiven Workouts, gesundem Essen und tollen Bloggerkolleginnen. Was ich in Frankfurt erlebt habe und wie wichtig ein COREworkout für uns Frauen ist, erfahrt ihr im heutigen Blogpost.

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Babykolumne

10 Mama-Fragen und wie ich mich entschieden habe

Es gibt sie, diese speziellen Mama-Fragen, die polarisieren. In den vergangenen 16 Monaten wurde ich mit einigen von ihnen konfrontiert und musste feststellen, dass sie für ordentlichen Zündstoff sorgen können. Vor allem, wenn man eine von ihnen innerhalb einer Mama-Runde zur Diskussion stellt. Wehe man hat eine „abweichende“ Meinung. Ich muss sagen, dass ich schon oft ein wenig verwirrt war und nicht immer die gewünschte adäquate Antwort parat hatte. Um das Ganze mal etwas näher beschreiben zu können, habe ich Stellung zu folgenden 10 Mama-Fragen genommen.

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Babykolumne Family

#MamiMitWort: Mein erstes Jahr als Mama

Liams erster Geburtstag im März war auch irgendwie mein erster Geburtstag. Denn in meinem ersten Jahr als Mama habe ich mich selbst neu kennengelernt. Es war ein Jahr voller Emotionen, die von überwältigendem Glück bis hin zu einigen Frustrationen reichten. In diesem Jahr bin ich erwachsen geworden. Ich habe gelacht und geweint – vor Freude und Sorge. Ich war eine wandelnde Hormonbombe. Doch etwas war immer da – meine unendliche Liebe zu meinem Kind.

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Personal

Working Mom: Warum wir uns auch mal einen Tiger holen sollten*

Sie, die Vorzeige Working Mom, ist perfekt. Für mich zumindest. Sie hat zwei zuckersüße Kinder, ist glücklich verheiratet, hat einen spannenden Job und außerdem sieht sie immer top-gestylt aus. Sie ist die perfekte Mischung aus Jessica Alba, Cameron Diaz und Jennifer Aniston. Mutter, Schönheit und beste Freundin. Ein Gesamtpaket mit Sternchen. „Wie machst du das bloß?“ Frage ich sie. Sie, die für mich die Vorzeige-Working-Mom schlechthin ist. Sie lächelt dabei, nippt an ihrem Kaffee und sagt ganz trocken: „Ich mach das doch nicht alles alleine!

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Babykolumne

Babykolumne: Krippe und Tagesmutter

Dass ich Liam relativ früh bei der Kindertagespflegeo oder bei einer Tagesmutter  anmelden müsste, war mir seit Beginn der Schwangerschaft bewusst. Dennoch habe ich mich nicht gerne mit diesem Gedanken beschäftigt, weil ich – wenn es um mein Kind geht – einfach zu emotional bin. Mir schießen gleich die Tränen in die Augen, wenn ich daran denke, dass er noch so klein und so unbeholfen bei fremden Menschen untergebracht wird.
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Babykolumne

Babykolumne: Perfekte Mutter

Perfekte Mutter hin oder her: Heute erzäle ich von unserem chaotischen Alltag. Denn das Wort „perfekt“ habe ich schon längst aus meinem Mama-Vokabular gestrichen. Perfekt ist für viele Muttis und werdende Mamas vielleicht Heidi Klum oder das Bild, was ihre PR-Berater von ihr in den Medien verbreiten: Eine top-gestylte, hart arbeitende Supermom von vier Kids, mit Waschbrettbauch und Jung-Lover. Heidi schafft alles. Verdammt sieht sie gut aus! Sowieso: Es sieht bei ihr alles so easy aus. Und neben der ganzen Kindererziehung hat sie auch noch scheinbar unendlich viel Zeit. Zeit für Fitness, Luxus-Trips und extravagante Halloween-Partys. Und gerade hier steige ich schon einmal aus und sage: „Tschüss Heidi, da komme ich als Normalo leider nicht mit!“ Zeit ist nämlich ein gutes Stichwort: Denn seitdem ich Mama geworden bin, ist meine Zeit begrenzt. Ja, sogar sehr begrenzt. So ganz ohne Nannys schafft Frau nämlich an einem ganz normalen Tag gerade mal das Nötigste.

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Personal

Monatsrückblick: September in Bildern & Texten

Ab sofort gibt es auf Moderiamia meine monatlichen Highlights in Bildern und Texten. Ich hoffe, dass es euch interessiert und denke, dass ihr mich damit besser kennenlernen könnt. Für mehr Alltagsbilder folgt mir doch gerne auf Instagram, ich freue mich auf euch!

Getragen:
Am allermeisten meine aktuellen Lieblingsmäntel in Mint und Rosa. Ich liebe sie einfach! Ansonsten bekomme ich wieder langsam Lust auf Kleider und Röcke. Besonders im Herbst packt mich meistens die Lust auf mädchenhafte Mode.
Gehört:
Tracy Chapman. Ganz oft sogar und meistens in der Küche, wenn ich Liams Brei zubereite. Super entspannend und absolut herbsttauglich. Ich liebe ihre Stimme und ihre Texte.
Geklickt:
Ich liebe Blogs und immer, wenn ich Zeit habe, schaue ich gerne bei der lieben Anna vorbei. Ihr neues Projekt finde ich herausragend. Sie spricht einfach den Frauentyp an, mit dem ich mich identifiziere. YouTube-mäßig liebe ich die Videos von Saskia und von Teni Panosian. Teni ist auch Armenierin und einfach eine wunderschöne, kluge Frau. Und Saskias ist super humorvoll und produziert tollen Content für stylishe Mamas.

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Gekauft:
Zu viel! Definitiv viel zu viel. Eine komplette Herbstausstattung für Liam. Ist ja nicht so als hätte er nichts zum anziehen 🙂 Aber diese süßen Herbstpullis für kleine Babyjungs sind einfach zu niedlich!
Gegessen:
Alles mögliche: Ein paar mal Fast Food, weil ich einfach zu selten zum Kochen gekommen bin und beinahe täglich eine Avocado.
Geguckt:
Ich schaue so gut wie kein Fernsehen mehr, weil ich einfach keine Zeit habe. Mein Mann und ich haben uns jetzt aber reichlich mit Serien eingedeckt und fangen endlich mit House of Cards an, juhu. Habt ihr weitere Serientipps?

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Gelesen:
Habe endlich angefangen „Mutter des Monats“ von Gill Hornby zu lesen. Mal schauen, wie weit ich komme.
Gedacht:
Die Zeit vergeht so schnell. Liam ist schon 6 Moante alt! Ahhh! Und: Ich bin dankbar für alles, was ich habe.
Gefreut:
Dass wir endlich mehrere Wochen am Stück bei meinen Eltern verbringen durften, ohne Hektik im Job und ohne stressigen Prüfungen im Nacken.
Geärgert:
Über böse Hacker, die es auf meinen Blog abgesehen haben. Es kostet viel Geld und Zeit, das alles wieder in Ordnung zu bringen. Nervlich hat mich das richtig fertig gemacht.
Gewünscht:
Gesundheit für meine Liebsten und dass ich weiterhin Zeit für meine Familie, Freunde und meinen Blog habe.

Babykolumne

Babykolumne: 5 Einschlaftipps für Babys

Fünf Monate voller Liebe und Glück, aber auch viele schlaflose Monate lagen nun hinter mir. Und jedes Mal, wenn mich mein Schlafmangel übermannte, musste ich an die Worte einer Hebamme denken, die mich während der Einleitung im Krankenhaus begleitete. Als ich in der Nacht vor der Entbindung vor Nervosität nicht schlafen konnte, sagte sie mit ihrem sympathischen osteuropäischen Akzent augenzwinkernd zu mir: „Was wanderst du noch nachts durch die Gänge? Geh schlafen Kind, geh bloß schlafen! Schlafe noch so viel, wie du kannst! Du wirst Mutter. Da wirst du dein ganzes Leben nicht mehr ruhig schlafen können.“

Was soll ich sagen? Sie hatte Recht. Klar, gab es auch in den vergangenen Monaten ein paar ruhige Nächte. Allerdings waren diese eher die Ausnahme. Ich litt also unter ganz krassem Schlafmangel und wie ich letzte Woche schon angekündigt habe, erzähle ich euch heute, welche Einschlaftipps für Babys ich nun angewendet habe, damit der kleine Rabauke das Schlafen lernt.

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