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Babykolumne

Babykolumne: 5 Einschlaftipps für Babys

Fünf Monate voller Liebe und Glück, aber auch viele schlaflose Monate lagen nun hinter mir. Und jedes Mal, wenn mich mein Schlafmangel übermannte, musste ich an die Worte einer Hebamme denken, die mich während der Einleitung im Krankenhaus begleitete. Als ich in der Nacht vor der Entbindung vor Nervosität nicht schlafen konnte, sagte sie mit ihrem sympathischen osteuropäischen Akzent augenzwinkernd zu mir: „Was wanderst du noch nachts durch die Gänge? Geh schlafen Kind, geh bloß schlafen! Schlafe noch so viel, wie du kannst! Du wirst Mutter. Da wirst du dein ganzes Leben nicht mehr ruhig schlafen können.“

Was soll ich sagen? Sie hatte Recht. Klar, gab es auch in den vergangenen Monaten ein paar ruhige Nächte. Allerdings waren diese eher die Ausnahme. Ich litt also unter ganz krassem Schlafmangel und wie ich letzte Woche schon angekündigt habe, erzähle ich euch heute, welche Einschlaftipps für Babys ich nun angewendet habe, damit der kleine Rabauke das Schlafen lernt.

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Babykolumne

Babykolumne: „Ich will doch nur ein bisschen Schlaf…“

Ich war müde, sehr müde sogar. Ich war ausgelaugt und kraftlos, denn ich hatte ein Problem: Baby Liam machte die Nächte zu Tagen und ich verwandelte mich nach wochenlangem Schlafentzug in einen nervlich labilen Zombie, dem nur eins durch den Kopf ging: „Ich will schlafen, wenigstens drei Stunden, gerne durchgehend. Ja, das wäre toll, das wäre sogar wunderbar!“

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Babykolumne

Babykolumne: 10 Dinge, die dich zur Mama machen

  1. Wenn du in den Club der Mütter aufgenommen wirst und plötzlich ganz viele neue BFFs hast.
  2. Wenn du dich nach 5 Stunden ununterbrochenem Schlaf total ausgeschlafen fühlst.
  3. Wenn du zur einarmigen Haushaltsfee wirst, weil das Baby sonst schreit. Außerdem kombinierst du so Haushalt und Workout.
  4. Wenn du dich stolz Weltmeister im Schnellduschen nennen darfst.
  5. Während dein Baby immer top gestylt ist, läufst du Zuhause in Schlabberpullis rum, weil du keine Sabberflecken auf deine „Draußen-Klamotten“ riskieren willst.
  6. Wenn du plötzlich Reime statt Rihanna als Ohrwurm hast: „Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her, Hoppe, hoppe, Reiter,
    wenn er fällt dann schreit er …“
  7. Wenn du hinter jedem Wort ein Verniedlichungsvokal – meistens ein „i“ – hinterherklatschst: „Hast du Hungi? Bist du müdi? Wer hat heute gute Launi?“
  8. Wenn du plötzlich Kinderwagenspezialist bist und alle Marken – von Hartan, Teutonia bis Bugaboo – auswendig kennst.
  9. Wenn du ungewollt einen Ombré -Look trägst, weil dein Haaransatz zentimeterbreit rausgewachsen ist und wenn deine Haare kürzer werden, weil du einfach keine Lust zum stundenlangen Fönen hast.
  10. Wenn das Lächeln deines Babys wie eine explosive Mischung aus Koffeein und Adrenalin wirkt.

Ihr könnt gerne die Liste vervollständigen 🙂