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Babykolumne Family Personal

Warum ich mit den Kindern zu meinen Eltern gezogen bin und warum es die beste Entscheidung war

Anfang des Jahres fanden wir unsere Traumwohnung. Wir unterschrieben den Kaufvertrag, renovierten unser neues Heim und zogen im Hochsommer – allesamt und ich hochschwanger – ein. Unser Familienleben zu viert hatten wir uns hier bereits ausgemalt. Wir fühlten uns wohl. Mehr als das sogar! Das Gefühl von Zuhause hatte ich nie stärker empfunden als hier in unserer eigenen Wohnung. Hier also, wo wir alles nach unseren Wünschen gestaltet und eingerichtet hatten, sollten die ersten Erinnerungen als vierköpfige Familie geschrieben werden. Doch es kam alles ein bisschen anders:

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Babykolumne

Schreckensmomente im Leben einer Mama

Jede Mutter wird sie kennen: die Schreckensmomente. Die Momente, in denen einer Mama das Herz beinahe stehen bleibt, in denen man hektisch nach Luft schnappt und in denen man vollkommen hilflos und verzweifelt scheint. Letzte Woche erlebte ich diese Schreckensmomente und muss mich bis heute noch von ihnen erholen. Was war denn nun passiert?

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Babykolumne Family

#MamiMitWort: Mein erstes Jahr als Mama

Liams erster Geburtstag im März war auch irgendwie mein erster Geburtstag. Denn in meinem ersten Jahr als Mama habe ich mich selbst neu kennengelernt. Es war ein Jahr voller Emotionen, die von überwältigendem Glück bis hin zu einigen Frustrationen reichten. In diesem Jahr bin ich erwachsen geworden. Ich habe gelacht und geweint – vor Freude und Sorge. Ich war eine wandelnde Hormonbombe. Doch etwas war immer da – meine unendliche Liebe zu meinem Kind.

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Babykolumne

Mamizeit: 5 Dinge, die ich mir gönne

Jede Mama kennt sie: die Mamizeit. Ob nur eine halbe Stunde, einen Nachmittag oder ein ganzes Wochenende – wenn unsere Kleinen bei Papa, Oma, Opa oder Babysitter sind und wir Mamas Zeit für uns haben, drehen wir so richtig auf. In Rekordzeit werden wir kreativ, wenn es um unsere „Freizeitgestaltung“ geht. Denn jetzt heißt es: Schnell all diese Dinge tun, die uns gut tun, die aber oft zu kurz kommen, weil alles andere Vorrang hat. Deswegen erzähle ich heute, welche fünf Dinge ich mir in meiner Mamizeit gönne. Aber ich bin mir sicher, dass sich auch einige Nicht-Mamas in dem einen oder anderen Punkt wiederfinden werden 🙂 Also, fangen wir an:
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Babykolumne

Ein Brief: Happy Birthday, Liam

Mein Junge,

während ich diesen Text schreibe, schläfst du neben mir. Du hattest einen aufregenden Tag, hast neue Freundschaften auf dem Spielplatz geschlossen, hast getobt und gelacht, gesungen und auch getanzt. Ein Tag voller Emotionen. Ein Tag, der für dich mehr war als nur ein ganz normaler Sonntag. Denn mit jedem Tag entdeckst du die Welt mit deinen Augen, die so liebevoll und so unschuldig sind. Mein Liam, bewahre dir das Leuchten in deinen wunderschönen Augen. Bewahre dir deine Tiefsinnigkeit und bewahre dir dein Selbstvertrauen. Denn dann wirst du alles in deinem Leben erreichen! Bleib wie du bist und die Menschen werden dich schätzen. Sei ein freundlicher Junge und später ein höflicher Mann, aber lasse dir nicht alles gefallen. Habe Manieren, aber lerne auch, dich durchzusetzen. Stehe zu deiner Meinung und sei mutig, sie zu äußern. Sei ehrlich und loyal. Lerne von den Älteren und Klügeren. Höre ihnen zu und respektiere ihren Rat. Sei du selbst und versuche dich immer zu öffnen. Stelle dich deinen Ängsten und du wirst merken, dass du sie besiegst. Sei immer ein guter Freund, ein echter Zuhörer, ein realistischer Träumer und ein starker Kämpfer. Merke dir dabei immer eins: Egal, wo du bist, was du machst, wen du liebst und wen du nicht magst – ich werde immer zu dir stehen!

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Beauty

Beauty: Mein Valentinstags-Look mit selbstgeschnittenen Haaren

Heute möchte ich euch meinen Valentinstags-Look zeigen, auch wenn der Valentinstag und ich wohl nie Freunde werden. Jedes Jahr – ungelogen jedes Jahr -kommt immer etwas dazwischen, was uns davon abhält, den Tag so zu feiern, wie man ihn sich nun einmal so wünscht. Romantisch, schick und lauter Liebesgesäusel. Dieses Jahr verordnete uns eine fiese Erkaltung Hausarrest. Statt einer romantischen Datenight stand heute extremes Couching auf dem Programm. Her mit dem Pfefferminztee, wer braucht schon Wein? Dennoch habe ich meine Palette von BHCosmetics rausgekramt, um mich zu mindestens ein wenig in Valentinstagsstimmung zu bringen.
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Babykolumne

Babykolumne: Unsere Rituale

Wenn es etwas gibt, was ich in den letzten Monaten als Mama gelernt habe, ist, dass kein Tag wie der andere ist! Man sieht alles, was wir als Erwachsene für selbstverständlich erachten, mit den Augen des Babys. Für mich gibt es einfach nichts Schönere auf der Welt, als diesen zuckersüßen temperamentvollen Mann beim Großwerden zu begleiten.
Da ich ein organisierter Mensch bin, stellte ich relativ früh nach der Geburt von Liam fest, dass wir unseren gemeinsamen Tagesablauf als Familie noch intensiver erleben und genießen können, wenn wir kleine Rituale einführen. Denn dadurch wird der Alltag für das Baby viel spannender. Ich bin ja auch der festen Überzeugung, dass gewisse Strukturen dem Baby Selbstsicherheit geben. Kehren die Aktivitäten immer wieder zu den etwa gleichen Tageszeiten ein, gewinnt das Kleine an Vertrauen. Es weiß, dass es sich auf seine Eltern verlassen kann. Liam zum Beispiel wurde durch unsere kleinen Rituale noch entspannter und wirkte zudem noch viel zufriedener. Er fühlt sich verstanden und auch ich lebe nicht einfach so in den Tag hinein und kann einige Dinge viel besser planen.

Welche Rituale wir im Alltag so haben, erzähle ich euch heute:

Frühstück
Bevor mein Mann zu Arbeit geht, wird morgens erstmal gemeinsam gefrühstückt. Klar, Liam kann natürlich noch nicht vom Tisch essen, deswegen wird er direkt nach dem Aufwachen als allererstes versorgt. Danach sitzt er in seiner Sit&Relax bei uns am Esstisch und beschäftigt sich mit seinen Spielzeugen. Er liebt das Beisammensein. Wir albern rum und wenn mal gequengelt wird, dann nehmen wir ihn eben auf unseren Schoß.

Vormittagsspaß
Nach dem Frühstück ziehe ich ihn immer an und spiele mit ihm auf der Spieldecke. Momentan robben wir eher gemeinsam durch die Wohnung 🙂 Meistens wird er danach immer ein bisschen müde. Deswegen mache ich mich in der Zeit fertig, schminke mich und mach mir meine Haare, während er neben mir auf der Sit&Relax chillt 🙂 Denn so wie ich im letzten Outfitpost schon geschrieben habe, fühle mich einfach besser, wenn ich mich zurecht mache und style 🙂

Spaziergang und Babytreff
Danach sind wir beide startklar für den Tag. Ich mache schnell den Kinderwagen bereit und ab geht es raus an die frische Luft. Meistens gehen wir in den Park, zum Markt, kaufen frisches Gemüse ein, schlendern gemütlich durch die Stadt, sehr oft landen wir auch bei DM und ich gebe da wieder ein Vermögen aus :-). An vielen Vormittagen treffen wir uns mit anderen Mamas und Babys. Liam liebt andere Babys. Es ist immer so süß, wie die zusammen spielen. Ab November melde ich uns dann auch zu einigen Kursen an. Da freue ich mich schon sehr darauf.

Breizeit
Sind wir Zuhause angekommen, geht’s ab in die Küche. Ich bereite seinen Brei zu und wir hören nebenbei ganz viel Musik. Ich liebe diese Zeit.

Mittagsschlaf und Blogarbeit
Nach dem Essen kuscheln wir ganz viel und spielen noch ein bisschen und dann ist es Zeit für den Mittags- bzw. Nachmittagsschlaf. Seitdem er „gelernt“ hat, sich mittags auszuruhen, ist er wirklich viel entspannter. Welche Einschlaftipps ich habe, könnt ihr gerne noch mal hier auf dem Blog nachlesen. Damit er weiß, dass es Schlafenszeit ist, ziehe ich ihm seinen Schlafanzug an und dann geht’s ab in den Schlafsack. Meistens schläft er dann nach ein paar Minuten ein. In der Zeit lege ich mich manchmal auch hin oder schreibe für den Blog und bearbeite alle E-Mails und Anfragen oder mache eben das, was so im Haushalt anfällt.

Freunde treffen und spazieren
Nach dem Mittagsschlaf geht es wieder raus. Meistens, wenn mein Mann früh von der Arbeit nach Hause kommt, gehen wir alle drei zusammen raus. Oder wir gehen zu meine Schwester, die wir sowieso fast täglich sehen, Liam liebt seine Patentante. An anderen Tagen verabrede ich mich auch mit meinen Freundinnen und wir gehen entweder lecker Kaffee trinken oder spazieren durch die Stadt. Liam natürlich immer mit dabei:-).

Abendbrei
Abends angekommen gibt’s dann den Abendbrei für Liam. Danach essen wir Abendbrot. Dann ist Papa-Time. Liam liebt es mit meinem Mann Quatsch zu machen und mein Mann genießt die Zeit total.

Badezeit
Danach ist Badezeit. Ich weiß, dass jetzt viele meckern werden: „Man soll das Baby nicht jeden Tag baden!“ Aber ich mache das nun mal so und es tut dem Kleinen sehr gut. So gut sogar, dass die Ärztin – nachdem sie seine Bewegungen beobachtet hatte – gefragt hat, ob er zum Babyschwimmen geht. Meistens kommt nur ein bisschen Meersalz von der Apotheke in das Badewasser. Und nur an 2-3 Tagen in der Woche verwende ich Badezusätze, einfach um seine Haut zu schonen. Wir machen die schöne Rotlichtlampe an. Das entspannt nicht nur Liam, sondern auch mich total. Und dann plantscht er in seiner Wanne. Er liebt es einfach, im Wasser zu sein. Und wenn er dann frisch gebadet ins Bettchen gelegt wird, schläft er auch gleich ein. Zwar wacht er immer noch so 2-3 Mal in der Nacht auf, aber das ist ja noch im Rahmen 🙂

Welche Rituale habt ihr denn so mit euren Babys oder könnt ihr mir noch Tipps geben?

Babykolumne

Babykolumne: 10 Dinge, die dich zur Mama machen

  1. Wenn du in den Club der Mütter aufgenommen wirst und plötzlich ganz viele neue BFFs hast.
  2. Wenn du dich nach 5 Stunden ununterbrochenem Schlaf total ausgeschlafen fühlst.
  3. Wenn du zur einarmigen Haushaltsfee wirst, weil das Baby sonst schreit. Außerdem kombinierst du so Haushalt und Workout.
  4. Wenn du dich stolz Weltmeister im Schnellduschen nennen darfst.
  5. Während dein Baby immer top gestylt ist, läufst du Zuhause in Schlabberpullis rum, weil du keine Sabberflecken auf deine „Draußen-Klamotten“ riskieren willst.
  6. Wenn du plötzlich Reime statt Rihanna als Ohrwurm hast: „Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her, Hoppe, hoppe, Reiter,
    wenn er fällt dann schreit er …“
  7. Wenn du hinter jedem Wort ein Verniedlichungsvokal – meistens ein „i“ – hinterherklatschst: „Hast du Hungi? Bist du müdi? Wer hat heute gute Launi?“
  8. Wenn du plötzlich Kinderwagenspezialist bist und alle Marken – von Hartan, Teutonia bis Bugaboo – auswendig kennst.
  9. Wenn du ungewollt einen Ombré -Look trägst, weil dein Haaransatz zentimeterbreit rausgewachsen ist und wenn deine Haare kürzer werden, weil du einfach keine Lust zum stundenlangen Fönen hast.
  10. Wenn das Lächeln deines Babys wie eine explosive Mischung aus Koffeein und Adrenalin wirkt.

Ihr könnt gerne die Liste vervollständigen 🙂