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Babykolumne: Liam’s 10 Monats-Update

In der heutigen Babykolumne geht es um Liams Meiliensteine und Fortschritte der vergangenen 10 Monate. Ich weiß noch, dass er anfangs noch so ungerne auf dem Bauch lag, wie die meisten Babys, und jetzt ist er schon fast ein Kleinkind. Unfassbar!

Meilenstein:

Kurz vor Weihnachten begann Liam sich überall und wo er nur konnte hochzuziehen. Ein großer Meilenstein für uns alle. Er sitzt alleine und robbt lieber, als dass er krabbelt. Meistens aber steht er irgendwo und hält sich fest. Zu süß! Außerdem hat er drei Zähnchen, die ihm das kauen erleichtern. Liam hat rechtfrüh angefangen, zu brabbeln. Er sagt: „Mama“,“Papa“ und „Hungaa“ (=Hunger). Außerdem liebt er Musik. Die Gitarre ist sein bester Freund, mit der er sich minutenlang beschäftigen kann. Er ist generell sehr musikalisch und liebt es, zu singen und zu tanzen.

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Babykolumne: Zeitmanagement mit Baby | 3 Tipps

Zeitmanagement mit Baby ist vor allem als Neu-Mama super wichtg. Wie sonst soll man, zwischen wicheln und putzen, auch mal Zeit  für sich selbst nehmen? Es ist vor allem ein Thema, das uns als kleine Familie sehr, ja sogar sehr beschäftigt und – sagen wir es mal so –brandaktuell im Hause Moderiamia ist. Außerdem bin ich mir sicher, dass es ein Thema ist, dass ALLE, ja wirklich ALLE jungen Eltern interessieren wird. Denn es geht um die Frage, wie man Familie, Freunde, Freizeit und Beruf unter einen Hut bekommt. Idealerweise geht es um die Frage, wie man das alles zeitlich schafft, ohne dass eines davon zu kurz kommt.

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Babykolumne: Krippe und Tagesmutter

Dass ich Liam relativ früh bei der Kindertagespflegeo oder bei einer Tagesmutter  anmelden müsste, war mir seit Beginn der Schwangerschaft bewusst. Dennoch habe ich mich nicht gerne mit diesem Gedanken beschäftigt, weil ich – wenn es um mein Kind geht – einfach zu emotional bin. Mir schießen gleich die Tränen in die Augen, wenn ich daran denke, dass er noch so klein und so unbeholfen bei fremden Menschen untergebracht wird.
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Babykolumne: Perfekte Mutter

Perfekte Mutter hin oder her: Heute erzäle ich von unserem chaotischen Alltag. Denn das Wort „perfekt“ habe ich schon längst aus meinem Mama-Vokabular gestrichen. Perfekt ist für viele Muttis und werdende Mamas vielleicht Heidi Klum oder das Bild, was ihre PR-Berater von ihr in den Medien verbreiten: Eine top-gestylte, hart arbeitende Supermom von vier Kids, mit Waschbrettbauch und Jung-Lover. Heidi schafft alles. Verdammt sieht sie gut aus! Sowieso: Es sieht bei ihr alles so easy aus. Und neben der ganzen Kindererziehung hat sie auch noch scheinbar unendlich viel Zeit. Zeit für Fitness, Luxus-Trips und extravagante Halloween-Partys. Und gerade hier steige ich schon einmal aus und sage: „Tschüss Heidi, da komme ich als Normalo leider nicht mit!“ Zeit ist nämlich ein gutes Stichwort: Denn seitdem ich Mama geworden bin, ist meine Zeit begrenzt. Ja, sogar sehr begrenzt. So ganz ohne Nannys schafft Frau nämlich an einem ganz normalen Tag gerade mal das Nötigste.

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Babykolumne: Unsere Rituale

Wenn es etwas gibt, was ich in den letzten Monaten als Mama gelernt habe, ist, dass kein Tag wie der andere ist! Man sieht alles, was wir als Erwachsene für selbstverständlich erachten, mit den Augen des Babys. Für mich gibt es einfach nichts Schönere auf der Welt, als diesen zuckersüßen temperamentvollen Mann beim Großwerden zu begleiten.
Da ich ein organisierter Mensch bin, stellte ich relativ früh nach der Geburt von Liam fest, dass wir unseren gemeinsamen Tagesablauf als Familie noch intensiver erleben und genießen können, wenn wir kleine Rituale einführen. Denn dadurch wird der Alltag für das Baby viel spannender. Ich bin ja auch der festen Überzeugung, dass gewisse Strukturen dem Baby Selbstsicherheit geben. Kehren die Aktivitäten immer wieder zu den etwa gleichen Tageszeiten ein, gewinnt das Kleine an Vertrauen. Es weiß, dass es sich auf seine Eltern verlassen kann. Liam zum Beispiel wurde durch unsere kleinen Rituale noch entspannter und wirkte zudem noch viel zufriedener. Er fühlt sich verstanden und auch ich lebe nicht einfach so in den Tag hinein und kann einige Dinge viel besser planen.

Welche Rituale wir im Alltag so haben, erzähle ich euch heute:

Frühstück
Bevor mein Mann zu Arbeit geht, wird morgens erstmal gemeinsam gefrühstückt. Klar, Liam kann natürlich noch nicht vom Tisch essen, deswegen wird er direkt nach dem Aufwachen als allererstes versorgt. Danach sitzt er in seiner Sit&Relax bei uns am Esstisch und beschäftigt sich mit seinen Spielzeugen. Er liebt das Beisammensein. Wir albern rum und wenn mal gequengelt wird, dann nehmen wir ihn eben auf unseren Schoß.

Vormittagsspaß
Nach dem Frühstück ziehe ich ihn immer an und spiele mit ihm auf der Spieldecke. Momentan robben wir eher gemeinsam durch die Wohnung 🙂 Meistens wird er danach immer ein bisschen müde. Deswegen mache ich mich in der Zeit fertig, schminke mich und mach mir meine Haare, während er neben mir auf der Sit&Relax chillt 🙂 Denn so wie ich im letzten Outfitpost schon geschrieben habe, fühle mich einfach besser, wenn ich mich zurecht mache und style 🙂

Spaziergang und Babytreff
Danach sind wir beide startklar für den Tag. Ich mache schnell den Kinderwagen bereit und ab geht es raus an die frische Luft. Meistens gehen wir in den Park, zum Markt, kaufen frisches Gemüse ein, schlendern gemütlich durch die Stadt, sehr oft landen wir auch bei DM und ich gebe da wieder ein Vermögen aus :-). An vielen Vormittagen treffen wir uns mit anderen Mamas und Babys. Liam liebt andere Babys. Es ist immer so süß, wie die zusammen spielen. Ab November melde ich uns dann auch zu einigen Kursen an. Da freue ich mich schon sehr darauf.

Breizeit
Sind wir Zuhause angekommen, geht’s ab in die Küche. Ich bereite seinen Brei zu und wir hören nebenbei ganz viel Musik. Ich liebe diese Zeit.

Mittagsschlaf und Blogarbeit
Nach dem Essen kuscheln wir ganz viel und spielen noch ein bisschen und dann ist es Zeit für den Mittags- bzw. Nachmittagsschlaf. Seitdem er „gelernt“ hat, sich mittags auszuruhen, ist er wirklich viel entspannter. Welche Einschlaftipps ich habe, könnt ihr gerne noch mal hier auf dem Blog nachlesen. Damit er weiß, dass es Schlafenszeit ist, ziehe ich ihm seinen Schlafanzug an und dann geht’s ab in den Schlafsack. Meistens schläft er dann nach ein paar Minuten ein. In der Zeit lege ich mich manchmal auch hin oder schreibe für den Blog und bearbeite alle E-Mails und Anfragen oder mache eben das, was so im Haushalt anfällt.

Freunde treffen und spazieren
Nach dem Mittagsschlaf geht es wieder raus. Meistens, wenn mein Mann früh von der Arbeit nach Hause kommt, gehen wir alle drei zusammen raus. Oder wir gehen zu meine Schwester, die wir sowieso fast täglich sehen, Liam liebt seine Patentante. An anderen Tagen verabrede ich mich auch mit meinen Freundinnen und wir gehen entweder lecker Kaffee trinken oder spazieren durch die Stadt. Liam natürlich immer mit dabei:-).

Abendbrei
Abends angekommen gibt’s dann den Abendbrei für Liam. Danach essen wir Abendbrot. Dann ist Papa-Time. Liam liebt es mit meinem Mann Quatsch zu machen und mein Mann genießt die Zeit total.

Badezeit
Danach ist Badezeit. Ich weiß, dass jetzt viele meckern werden: „Man soll das Baby nicht jeden Tag baden!“ Aber ich mache das nun mal so und es tut dem Kleinen sehr gut. So gut sogar, dass die Ärztin – nachdem sie seine Bewegungen beobachtet hatte – gefragt hat, ob er zum Babyschwimmen geht. Meistens kommt nur ein bisschen Meersalz von der Apotheke in das Badewasser. Und nur an 2-3 Tagen in der Woche verwende ich Badezusätze, einfach um seine Haut zu schonen. Wir machen die schöne Rotlichtlampe an. Das entspannt nicht nur Liam, sondern auch mich total. Und dann plantscht er in seiner Wanne. Er liebt es einfach, im Wasser zu sein. Und wenn er dann frisch gebadet ins Bettchen gelegt wird, schläft er auch gleich ein. Zwar wacht er immer noch so 2-3 Mal in der Nacht auf, aber das ist ja noch im Rahmen 🙂

Welche Rituale habt ihr denn so mit euren Babys oder könnt ihr mir noch Tipps geben?

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Babykolumne: 5 Einschlaftipps für Babys

Fünf Monate voller Liebe und Glück, aber auch viele schlaflose Monate lagen nun hinter mir. Und jedes Mal, wenn mich mein Schlafmangel übermannte, musste ich an die Worte einer Hebamme denken, die mich während der Einleitung im Krankenhaus begleitete. Als ich in der Nacht vor der Entbindung vor Nervosität nicht schlafen konnte, sagte sie mit ihrem sympathischen osteuropäischen Akzent augenzwinkernd zu mir: „Was wanderst du noch nachts durch die Gänge? Geh schlafen Kind, geh bloß schlafen! Schlafe noch so viel, wie du kannst! Du wirst Mutter. Da wirst du dein ganzes Leben nicht mehr ruhig schlafen können.“

Was soll ich sagen? Sie hatte Recht. Klar, gab es auch in den vergangenen Monaten ein paar ruhige Nächte. Allerdings waren diese eher die Ausnahme. Ich litt also unter ganz krassem Schlafmangel und wie ich letzte Woche schon angekündigt habe, erzähle ich euch heute, welche Einschlaftipps für Babys ich nun angewendet habe, damit der kleine Rabauke das Schlafen lernt.

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Babykolumne: „Ich will doch nur ein bisschen Schlaf…“

Ich war müde, sehr müde sogar. Ich war ausgelaugt und kraftlos, denn ich hatte ein Problem: Baby Liam machte die Nächte zu Tagen und ich verwandelte mich nach wochenlangem Schlafentzug in einen nervlich labilen Zombie, dem nur eins durch den Kopf ging: „Ich will schlafen, wenigstens drei Stunden, gerne durchgehend. Ja, das wäre toll, das wäre sogar wunderbar!“

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Babykolumne: #Instamoms – Babyliebe oder Vermarktungstaktik?

Alles begann mit meinem ersten Schwangerschaftsoutfit, das ich auf Instagram postete: Wer meinen Blog schon eine Weile verfolgt, weiß, dass Outfitbilder ein fester Bestandteil von Moderiamia sind. Warum nicht also auch dann, wenn ich in „anderen Umständen“ bin. Ich wollte diese besondere Erfahrung auf meine Art und Weise mit meinen Lesern teilen. Wie verändert sich mein Stil, wenn es darum geht, nicht nur mich, sondern auch den Babybauch zu kleiden? Die Fotos landeten daher nicht nur auf meinem Blog, sondern größtenteils auf Instagram und dort schien die eben besagte Frage auch für einige andere Mamis und Schwangere interessant zu sein. So kam es, dass ich auf dieser spannenden Reise – vom wachsenden Bäuchlein bis zur Geburt von Baby Liam – nach und nach in die skurrile Welt der #instamoms mitgenommen wurde.

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Babykolumne: 10 Dinge, die dich zur Mama machen

  1. Wenn du in den Club der Mütter aufgenommen wirst und plötzlich ganz viele neue BFFs hast.
  2. Wenn du dich nach 5 Stunden ununterbrochenem Schlaf total ausgeschlafen fühlst.
  3. Wenn du zur einarmigen Haushaltsfee wirst, weil das Baby sonst schreit. Außerdem kombinierst du so Haushalt und Workout.
  4. Wenn du dich stolz Weltmeister im Schnellduschen nennen darfst.
  5. Während dein Baby immer top gestylt ist, läufst du Zuhause in Schlabberpullis rum, weil du keine Sabberflecken auf deine „Draußen-Klamotten“ riskieren willst.
  6. Wenn du plötzlich Reime statt Rihanna als Ohrwurm hast: „Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her, Hoppe, hoppe, Reiter,
    wenn er fällt dann schreit er …“
  7. Wenn du hinter jedem Wort ein Verniedlichungsvokal – meistens ein „i“ – hinterherklatschst: „Hast du Hungi? Bist du müdi? Wer hat heute gute Launi?“
  8. Wenn du plötzlich Kinderwagenspezialist bist und alle Marken – von Hartan, Teutonia bis Bugaboo – auswendig kennst.
  9. Wenn du ungewollt einen Ombré -Look trägst, weil dein Haaransatz zentimeterbreit rausgewachsen ist und wenn deine Haare kürzer werden, weil du einfach keine Lust zum stundenlangen Fönen hast.
  10. Wenn das Lächeln deines Babys wie eine explosive Mischung aus Koffeein und Adrenalin wirkt.

Ihr könnt gerne die Liste vervollständigen 🙂

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Mein Junggesellinnenabschied



Die Hochzeitssaison beginnt und ich schwelge in Erinnerungen. Denn noch vor ein paar Monaten – Ende November letzten Jahres – habe ich mit meiner Schwester und meinen Freundinnen einen wunderschönen Junggesellinnenabschied gefeiert. Heute möchte ich mit euch die tolle Fotoserie von meinem besonderen Tag vor der standesamtlichen Trauung teilen. Warum der Beitrag dazu erst jetzt kommt, erzähle ich euch gleich.

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Kurze Babypause und Neues auf Instagram

Hallo ihr Lieben,

ich wollte euch mitteilen, dass ich jetzt erstmal eine kleine Babypause einlegen und erst ab spätem Frühjahr wieder richtig mit dem Bloggen weitermachen werde. Wer dennoch auf dem Laufenden bleiben will, kann mir sehr gerne auf Instagram @moderiamia folgen. Dort gibt es regelmäßig aktuelle Fotos, ob ihr es wollt oder nicht 🙂

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Voraussichtlich ab Ende Mai gibt es wieder Outfitposts, Berichte über meinen Junggesellinnenabschied und natürlich Fotos von unserer Hochzeit und es wird eine neue Kolumne geben, worauf ich mich schon sehr freue!

Jetzt heißt es für uns Daumen drücken, dass alles gut wird und dass der kleine Prinz nicht mehr lange auf sich warten lässt, denn ich kugel mich nur noch durch die Gegend 🙂