Blogger Tipps

5 Wahrheiten über das Bloggen, die dir niemand erzählt!

5 Wahrheiten über das Bloggen

1. Bloggen macht oft einsam

Gerade zu meiner Anfangszeit fühlte ich mich unter meinen Freunden und Kommilitonen oft wie ein Alien! Während andere die Nächte durchtanzten, tüftelte ich an einem neuen WordPress-Theme oder schreib einen Blogartikel nach dem anderen. Häufig musste ich den Mädels absagen und während sie die nächste Sportler-Party (die Uni-Party des Jahres(!)) unsicher machten, saß ich in meinem pinken Hausanzug auf der Couch und ärgerte mich mit diversen technischen Problem und komischen Plugins herum.

Nicht selten stieß ich auf Unverständnis: „Du machst das Ganze freiwillig?!? Und was bringt dir das???“ Damals war es beinahe undenkbar, sich mit einem Blog das Studentenbudget aufzustocken, geschweige denn irgendwann mal davon zu leben! Ich musste immer und immer wieder erklären, dass ich kein Geld damit verdiene und dass mich auch niemand dazu zwinge, ich aber richtig Spaß daran habe. Heute sieht es natürlich etwas anders aus. Meine Familie und meine wahren Freundinnen stehen voll und ganz hinter mir und die einsamen Zeiten sind zum Glück vorbei. 🙂

5 Wahrheiten über Bloggen

2. Bloggen macht süchtig

Ein netter Kommentar von einem lieben Leser hier, eine lukrative Kooperationsanfrage da, eine Einladung zum nächsten Event dort – Bloggen ist verlockend schön und macht süchtig. Ich denke, es ist wohl eher ein harmlose Sucht nach (beruflicher) und menschlicher Bestätigung. Aber das kann man uns auch wirklich nicht verübeln, oder? 🙂 Wenn man nächtelang an einem Konzept tüftelt, ein Outfit bis ins Detail plant und stundenlang an einem Blogartikel schreibt, bis man voll und ganz dahinter steckt, dann hat man sich auch ein bisschen Lob verdient oder?:)

3. Bloggen ist Business, Baby! 🙂

Wenn ich einen Tag lang meine E-Mails nicht checke, quillt mein Postfach am nächsten Tag über. Täglich flattern neue Kooperationsangebote und Pressemitteilungen herein. Mit der Zeit habe ich gelernt, die Mails schnell zu sortieren. Ich merke relativ schnell, ob die Marke zu mir passt oder nicht. Wenn es zu einem Kooperationsgespräch kommt, dann wird man vom normalen Content Creator zum eigenen Marketingleiter, zum Vertriebschef und zum Head of Creative Director. Man jongliert mit so vielen Aspekten aus zahlreichen Berufen um sich und muss dabei immer ganz genau wissen, wofür die eigene Marke – der Blog – steht! Welche Werte und Botschaften möchte man als Blogger öffentlich vertreten und aussenden? Kann ich das Produkt guten Gewissens meinen Lesern und Followern vorstellen? Das ist die wichtigste Frage, die ich mir zu Beginn einer Kooperation stelle. Wenn ich ein gutes Bauchgefühl habe und die Chemie zwischen mir und der Marke stimmt, dann geht es weiter mit den Kooperationsgesprächen:

Dann stehen Honorarverhandlungen entsprechend der Reichweite und der geforderten Arbeitszeit auf dem Plan. Mehrmals im Monat muss man auch Rechnungen schreiben, was zwar einerseits gut aber andererseits für mich als Mathe-Allergiker eine schweißtreibende Angelegenheit ist. 🙂 Und dann muss man natürlich dafür sorgen, dass der Blog Content, den man so mühevoll kreiert hat, im Netz gefunden und gelesen wird. SEO, Social Media und Werbung gehören ebenfalls zum täglichen Bloggerleben dazu.

4. Bloggen kostet Geld (ohne Ende!)

Ob Domain- oder Hostingkosten – schon allein der Blog an sich kostet monatlich ein kleines Sümmchen. Wer sich weiterentwickeln will, der muss auch hin und wieder in seinen Blog investieren. Ein neues Smartphone für bessere Instagram-Bilder, eine adäquate Kamera mit entsprechenden Objektiven, Werbekosten auf Facebook, eine exotische Auslandsreise, Fahrtkosten für Veranstaltungen (falls nicht übernommen) oder aber neue Handtaschen, Schuhe und Klamotten – als Blogger hat man eigentlich immer Ausgaben.

5. Bloggen heißt mit hate umgehen

Wer bloggt, der hat etwas zu erzählen. Der möchte mit seinen Lesern eine, ja sogar seine ganz persönliche Geschichte teilen. Bloggen bedeutet: Raus aus der Komfort-Zone, rauf auf die imaginäre Blogger-Bühne. Wer viel Persönliches preisgibt, der ist vor allem eins: mutig! Denn leider stehen Missgunst und Neid oft an der Tagesordnung. Zum Glück habe ich bisher keine schlimmen Hass-Nachrichten bekommen. Also, danke, dass ihr so lieb seid! 🙂

Ich hoffe, euch hat dieser keline Einblick ins Bloggerleben gefallen. Teil 2 folgt nächste Woche!

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33 Comments

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  • Reply
    Mihaela
    9.05.2017 at 18:38

    Liebe Ari, ein toller Post! Ich kann all die Punkte, die du aufgezählt und beschrieben hast, so unterschreiben!!! Und Ja! Das Bloggen macht süchtig! Aber es bedeutet unglaublich viel Arbeit rund um die Uhr!

    Liebe Grüße
    Mihaela

  • Reply
    bknicole
    9.05.2017 at 14:24

    Ein sehr toller Beitrag. Ich finde mich da auch wirklich in einigen Punkten wieder.
    Was Punkt 1 anbelangt, da sind meine Freunde mittlerweile sehr verständnisvoll, gerade weil ein guter Freund von mir nun auch das Bloggen angefangen hat. Er macht das ganze zwar für seine Bachelorarbeit, aber meinte nun auch zu mir, dass er nun weiß, wie viel Arbeit das ist und was ich da all die Jahre über an Zeit reingesteckt habe. Punkt 2 kann ich definitiv auch bestätigen. Der Blog gehört bei mir nun fest dazu und ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Das Schreiben ist ja meine Leidenschaft und ich brauche diese Ventil einfach, um diese auszuleben. Es würde etwas fehlen, wenn nicht. Und gerade die Kommentare, Reaktionen und Leser treiben einen an, weiter zu machen.

    Punkt 5 habe ich zum Glück bisher erst selten erlebt. Das schüttelt man leider nicht immer so leicht ab, auch wenn man weiß, dass man es sich nicht zu Herzen nehmen sollte. Aber sowas ist leichter gesagt als getan und wie du schon schreibst, man muss einfach auch erstmal lernen, mit so etwas umzugehen.

  • Reply
    Tatjana
    8.05.2017 at 10:24

    Hallo Ari, ich hatte diesen Post eigentlich schon kommentiert, aber irgendwie scheint er diesen nicht gesendet zu haben:-) ich muss ein dickes Lob für diesen Beitrag an dich aussprechen:-) du hast wieder mal den Nagel auf den Kopf getroffen und ich kann deine Punkte total nachvollziehen. Danke für diesen spannenden Beitrag :-* lg Tatjana

  • Reply
    Bea
    7.05.2017 at 20:15

    Ich denke mal bloggen hört sich immer so spannend an, so aufregend und abwechlungsreich. Aber es ist manchmal echt das Gegenteil!
    Toller Beitrag Liebes!

    Lieben Gruß
    Bea

  • Reply
    Anna
    7.05.2017 at 13:40

    Hey meine liebe ! Ein echt super Post der gerade für mich als noch Blog Anfängerin recht kommt. Vor allem mit Punkt 1 muss ich mich gerade heftig herumschlagen – ich hätte wirklich nicht gedacht wieviel Arbeit so ein Blog macht. Aber wie du schon schreibst dafür macht es auch unglaublich viel Spaß. xxx

  • Reply
    Sabina @Oceanblue Style at Manderley
    6.05.2017 at 13:07

    Auch als Mode-und Reisebloggerin Ü40 gucken die Leute offline komisch. Aber das hat mich nicht gestört als ehemalige Online-Redakteurin. Du hast vor allem den Aufwand super beschrieben! Die Frage nach Honoraren ist ja leider immer noch ein übler Zankapfel…Liebe Grüße von Sabina

  • Reply
    Eva
    5.05.2017 at 21:09

    Liebe Ari,
    ich kenne das … mittlerweile haben meine Familie und meine Mädels Verständnis dafür, wenn ich an einem Blogpost arbeite, anstatt mit ihnen etwas zu unternehmen. Kaum einer versteht aber, dass ich blogge, ohne dabei etwas zu verdienen. Ich habe keine Kooperationen. Ich blogge, weil ich mit meinen Lesern und Leserinnen kommunizieren will und das finde ich klasse. Bisher hatte ich nur Ausgaben. Aber auch das stört mich nicht, denn welches Hobby kostet denn bitte nichts?
    Ich freue mich auf deinen Teil2.
    Liebst!
    Deine Eva

  • Reply
    Kiran @kkiransworld
    4.05.2017 at 22:53

    Liebes das ist ein toller Beitrag! Du hast vollkommen recht mal deine Punkten. Ich bin zwar noch ganz klein beim bloggen doch all diese Punkte treffen zu! Finde es toll das du das alles in einem Beitrag gepackt hast.

    Kuss

  • Reply
    Tina
    4.05.2017 at 21:51

    Eine tolle Post – Idee! Ich musste an der einen oder anderen Stelle sehr schmunzeln und vor allem: durchgehend nicken. 😉 du hast so recht, bestimmte Eigenschaften und Züge eignet man sich doch recht schnell an , und an andere wiederum (wie zum Beispiel die Missgunst) werde ich mich wohl nie gewöhnen…
    Toller Post und ich freue mich auf den nächsten teil 🙂

    Xxx
    Tina
    http://Www.styleappetite.com

  • Reply
    Salo
    4.05.2017 at 19:45

    Liebe Ari,
    das ist ein wirklich toller Beitrag! So schön ehrlich geschrieben.
    Ich finde es richtig gut, dass zur Abwechslung auch einmal die weniger schönen Seiten des bloggens mit der Öffentlichkeit geteilt werden. Es heißt ja immer, bloggen sei so einfach… man muss ja schließlich nur ein bisschen schreiben, ein paar nette Fotos dazu und das große Geld kommt einem gleich zugeflogen.

    Alles Liebe
    Salo❤

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 21:41

      Hallo Salo,

      freut mich sehr, dass dir der Artikel gefällt! <3
      Du hast Recht: mit ein paar netten Fotos ist es nicht getan.:) Man braucht schon viel Ausdauer und Disziplin.

      Liebe Grüße,
      Ari

  • Reply
    Elisa Zunder
    4.05.2017 at 8:52

    Liebe Ari,

    ein absolut gelungener Post mit so viel Wahrheit. Gerade zu den Anfängen kann ich vor allem Punkt Nummer 1 komplett bestätigen. Natürlich steckt man auch später immer noch genauso viel Arbeit & Herzblut in den Blog. Jedoch kennt man inzwischen mehr Gleichgesinnte und das
    macht es einfacher.

    Alles Liebe, Elisa
    http://www.elisazunder.de

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 21:41

      Liebe Elisa,

      ganz genau so geht es mir auch. Mittlerweile hat man sich ja unter Gleichgesinnten zusammengefunden.

  • Reply
    tanja
    4.05.2017 at 8:41

    ein sehr guter Beitrag -entweder man liebt es oder lässt es, ich bin mit 40 eine der älteren und ich liebe meinen job – es gibt viel für und wieder- alles liebe tanja
    http://www.tbfashionvictim.com

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 21:42

      War gerade auf deinem Blog: Sehr schön und auch tolle Bilder auf Instagram. 🙂

  • Reply
    Julezz
    4.05.2017 at 6:53

    Hallo meine Liebe, ich gebe dir in den meisten Punkten so recht. Punkt 1 kenne ich auch sehr gut. Ich bin mit dem Bloggen angefangen, weil ich Spaß daran habe. Ich liebe das Schreiben und ich liebe Mode. Mit SEO kenne ich mich leider noch nicht so gut aus, werde mich da aber weiter mit beschäftigen, damit mein Blog mehr Leser bekommt. Danke für deine offene und ehrliche Meinung.

    Liebste Grüße

    Julezz
    http://www.julezzdiamond.com

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 21:44

      Hallo meine Liebe,

      SEO ist wirklich ein Thema für sich und nicht immer klappt es so, wie man es sich vorstellt, auch, wenn man alle „Regeln“ einhält.
      Kann dir das WordPress plugin von Yoast empfehlen. Hilft ganz gut als Orientierung.

  • Reply
    T.
    4.05.2017 at 1:01

    Also mir ist schon klar, dass Bloggen als Business anders läuft, als Bloggen als Hobby (so wie ich es betreibe). Aber dass du die Kosten für Schuhe, Handtaschen oder sogar Reisen als Kosten betrachtest, die durch den Blog entstehen, finde ich schon etwas seltsam. Vielleicht bin ich da ja naiv, aber ich finde, es sollte umgekehrt sein: Man sollte sich eine tolle Tasche, eine Auslandsreise, etc. aus Begeisterung an der Sache leisten und nicht nur damit man etwas hat, worüber man bloggen kann!
    Vielleicht ist „man sollte“ nicht die richtige Formulierung, ich will anderen nichts vorschreiben, aber für mich kann ich mir das eben nicht vorstellen. Ich bin mal aus Interesse für Mode mit dem Bloggen angefangen. Das heißt ich habe immer schon Spass daran gehabt, nach neuen tollen Teilen , die zu mir passen, zu suchen. Wenn ich aber nun anfangen würde, nur noch nach den Teilen und Marken zu schauen, die besonders viele Leser interessieren könnten, anstatt darauf zu schauen, was zu mir past, oder wenn ich sogar Sachen nur für den Blog kaufen würde, die ich im Alltag gar nicht trage, dann hätte ich das Gefühl ich übertreibe es.
    Aber wie gesagt, für Profi-Blogger sieht die Situation vielleicht anders aus!

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 21:56

      Hi,

      mir ist bewusst, dass ich mit solch einem Thema nicht jeden individuell ansprechen kann.
      Wenn ich Handtaschen und Auslandsreisen als Ausgaben empfinde, dann bedeutet es nicht gleichzeitig, dass ich diese allein des Bloggens wegen habe. Das wäre wohl zu viel des Guten. 🙂
      Dennoch sind zum Beispiel Outfits und die dazugehörige Produktion monatlich fest in meinem Redaktionsplan vorgesehen. Und natürlich möchte ich auch, dass der Look stimmig ist und kaufe mir mal ein besonderes Teil. Trotzdem trage ich alles, was man hier auf dem Blog sieht, auch privat, zu Hause oder bei der Arbeit, weil ich zu 100 prozent hinter den Marken und produkten stehe, die ich hier zeige.

  • Reply
    katy fox
    3.05.2017 at 22:12

    haha du sprichst mir aus der seele zu jeden punkt kann ich nur sagen ja ja ja 😀 😀
    echt du hast es so auf den punkt getroffen 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 21:57

      Liebe Katy,
      das freut mich total! 🙂

  • Reply
    Christopher
    3.05.2017 at 21:52

    Cooler Artikel. Das ein Blog so viel Zeit frisst, hätte ich vorher keinem geglaubt 😉 Mur fehlt nur die die Nachfrage von bezahlten Aufträgen. Scheinbar ist mein Blog nicht sehr Mainstream 😉
    Danke fürs Teilen!
    Christopher (https://Vitaminp.info)

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 22:02

      Hi Christopher,

      Nischenblog sind doch toll. Muss nicht alles Mainstream sein. 🙂

  • Reply
    Janina
    3.05.2017 at 20:04

    Ein toller Artikel!
    In dem ein oder anderen Punkt kann ich mich jetzt schon absolut wieder finden.
    Besonders in Punkt 1.
    Auch wenn immer alle sagen, dass es so viele Blogger gibt, in meinem Umfeld hätte ich wenn es Instagram nicht gäbe keine kennengelernt. In meinem alten Freundeskreis bin ich die einzige die diesem Hobby nachgeht.
    Da bekommt man schonmal Sätze wie „Wofür machst du das denn?“ gesagt. 😄

    Liebe Grüße
    Janina ❤

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 22:04

      Liebe Janina,

      oh ja, ich liebe Instagram dafür, dass man sich so gut mit anderen Gleichgesinnten – ob Mamas oder Blogger – austauschen kann.
      Ich wünsche dir noch weiterhin viel Erfolg und vor allem Spaß am Bloggen, du machst das super. <3

  • Reply
    Daniel Schröder
    3.05.2017 at 19:46

    Hi! Bin gerade auf deinen Artikel über Facebook aufmerksam geworden – ich war hin- und her gerissen, ob ich nun wirklich klicken soll. 😀

    Als frischer Blogger fand ich die Überschrift aber einfach zu spannend.. und prompt konnte ich mich besonders gut in Punkt 5 wiederfinden.

    Denn: Mit hate habe ich zwar zum Glück noch keine Erfahrung gemacht, aber bisher weiß auch so gut wie keiner aus meinem (näheren oder entfernten) privaten Umfeld von meinem Blog. Es wird durchaus eine Überwindung werden, davon zu erzählen, denn das Thema und mein Selbstprojekt sind sicherlich Aspekte, die sehr individuell und mehr oder weniger emotional geprägt sind.

    Ich hoffe natürlich, dass Punkt 1 nicht ganz so bei mir einschlägt und wünsche dir weiterhin ein hate-freies Bloggen 😉

    Liebe Grüße
    Daniel von http://www.caloright.de

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 22:05

      Hi Daniel,

      dann hab ich ja Glück gehabt, dass du dich doch durchgeklickt hast! 🙂
      Ich weiß, was du meinst: Gerade vor der Familie und den Freunden ist sowas immer besonders aufregend. Ich wünsche dir viel Erfolg.

  • Reply
    Dani vom Dach
    3.05.2017 at 19:09

    Sehr cooler Artikel 🙂
    Ich bin noch nicht so weit aber sehe mich schon darin wieder. Es geht viiieeel Zeit drauf aber macht Spaß.
    Und das mit dem hate kenne ich nur zu gut. Leider auch unter Bloggern. Na ja. Muss man sich ja nichts draus machen 😉
    Liebe Grüße
    Dani
    https://www.danivomdach.de/

  • Reply
    amely rose
    3.05.2017 at 15:57

    SO TRUE!
    Danke für den ehrlichen Post, ich muss sagen – es hat mich emotional wirklich bewegt.
    Vor allem Punkt 1! Absolut! Ich fühle mich so oft missverstanden. Wenn ich nicht so viel zeit für die Uni habe oder eben nicht auf eine Party mitkomme bekommt man oft durch die Blume vermittelt, sein Leben nicht auf die Reihe zu kriegen und gerade in Tagen wo es mit dem Bloggen nicht klappen will, muss man schon ordentlich was runter schlucken, wenn man überlegt wie viel Zeit man darein investiert und auf Hobbys und Freunde verzichtet.
    Dennoch muss ich sagen, oder ist es „nur“ die Blogging Sucht ? – Aber ich kann nicht ohne das Bloggen und es macht mich auch unendlich glücklich 😀

    alles Liebe deine Amely Rose

    • Reply
      Moderiamia
      4.05.2017 at 22:09

      Liebe Amely,

      vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar! <3
      Ich denke, dass du dein Leben sehr wohl auf die Reihe bekommst: Denn egal, was du tust: ob es das Bloggen oder ein anderes Hobby ist, du zeigst Interesse für etwas und engagierst dich.
      Hauptsache du bist glücklich.

      Liebe Grüße,
      Ari

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