Babykolumne

Die Rolle der Mutter – Eine Göttin in Gold wie Beyoncé?

Wie ihr wisst, wurden erst letztens die Grammys verliehen. Jedes Jahr ist es ein riesen Event. Zwar ist es als Mama unmöglich für mich, mir die Show live anzuschauen, weil ich die Nacht lieber zum Schlafen nutze, dennoch habe ich mir etliche Berichte darüber angesehen. Aber sie übertraf alle – die mit Zwillingen schwangere Beyoncé: eine Göttin in Gold!

Beyoncé wollte ein Statement abgeben

Ihre neunminütige Performance in diesem hautengen goldenen Kleid, das ihren Kugelbauch zur Geltung brachte, und ihrer großen Sonnenkrone war eine Wahnsinns-Show. Dazu noch diese Hologramme, die sie halbnackt mit Babybauch zeigten, und die vielen tanzenden, ihre Göttin Beyoncé umschwärmenden und anbetenden Frauen. Bei aller Unterhaltsamkeit deutete vieles darauf hin, dass es mehr als nur eine Show sein sollte. Beyoncé wollte ein Statement abgeben. Sie wollte auf die Rolle von Frauen und Müttern aufmerksam machen und auf das Problem der Diskriminierung. Das bestätigte sie auch in ihrer Dankesrede, in der sie hinzufügte, dass sie sich für ihre Kinder und überhaupt für alle Kinder, egal welcher Herkunft, eine Welt wünsche, in der sie keine Zweifel haben müssen, schön, intelligent und kompetent zu sein.

Bereuende Mütter und Kinder als Armutsrisiko

In einer Zeit, in der das Muttersein ungeachtet der Auswirkungen auf die eigenen Kinder öffentlich bereut und in Frage gestellt wird, einer Zeit, in der das Kinderkriegen ein reales Armutsrisiko geworden ist, finde ich Beyoncés Statement ungeheuer wichtig! Die Mutterrolle fordert den Frauen oft Über- oder sogar Unmenschliches ab. Häufig stehen die Frauen vor dem Dilemma, entweder die Karriere mit Kind genauso weiterführen zu müssen wie vorher ohne Kind – was unmöglich ist –, oder aber die Karriere muss ganz aufgegeben werden, um dem Kind die Zeit einzuräumen, die ihm eigentlich auch zusteht. Anstatt die Mütter, die das Wunder des Lebens vollbringen, gesellschaftlich zu ehren – ja, zu „heiligen“ –, wird ihnen das Leben oft schwergemacht. Aber nicht nur ihnen wird das Leben erschwert, sondern auch den Kindern; wenn sie nicht unter Armut leiden, so werden sie nicht selten buchstäblich wie Hunde aus Bereichen der Öffentlichkeit ausgeschlossen, weil sie zu laut sind und Dreck machen. Außerdem leiden sie schon früh unter einem erhöhten Leistungsdruck. Kinderkriegen gilt fast als archaisch, altertümlich und vor allem als unökonomisch; und das bekommen die Mütter und Eltern in einer durchökonomisierten Welt zu spüren.

„Jede Frau eine Göttin?“

Doch wie wichtig Beyoncés Statement bei den Grammys auch gewesen sein mag, so kamen mir bei ihrer Performance und ihrer Rede doch einige Zweifel. Mal ehrlich, lässt sich die Selbstinszenierung der Sängerin überhaupt noch überbieten? Ich meine, höher kann man sich nicht mehr erhöhen. Aber was hat das dann noch mit mir und der normalen Frau zu tun? Ich kann mich einfach nicht damit identifizieren. Der Weg von „Beyoncé eine Göttin“ zu „jede Frau eine Göttin“ ist unendlich weit. Und diese Unerreichbarkeit lässt die Zuschauerinnen weit zurück, wenn sie nicht sogar dazu führt, sich noch kleiner und ohnmächtiger zu fühlen. Vielleicht wollte Beyoncé die Frauenwelt entlasten, ihre Performance aber, diese demonstrative Perfektion, könnte aber vielleicht falsch verstanden werden.  Es könnte so wirken, als lautete die Botschaft, dass Mutterschaft nur etwas für Übermenschen ist, und nicht für „gewöhnliche“ Frauen von Nebenan.

Ein ähnliches Gefühl ist mir auch bei ihrer Rede gekommen. Sie will für ihre Kinder eine Welt, in der sie sich „schön, intelligent und kompetent“ fühlen können. Ich hätte wohl eher sowas wie „glücklich, zufrieden und gesund“ erwartet. Stattdessen greift sie Schlagworte auf, die eher aus der Ecke „Leistungsdruck“ kommen. Ganz ehrlich, ich habe so meine Probleme damit.

Kuriositätenecke: Eltern, Mütter und Kinder

Ich frage mich, ob es nötig ist, so hohe Maßstäbe anzusetzen. Ich weiß nicht, ob Mutterschaft und Schwangerschaft als etwas Göttliches gelten muss, wobei es doch etwas so Menschliches ist. Ich persönlich würde mir wünschen, dass Eltern, Mütter und vor allem die Kinder wieder mehr in die Mitte der Gesellschaft rücken und nicht mehr an den Rand in die Kuriositätenecke gedrängt werden würden. Mütter und Kinder sollten nicht als außergewöhnlich gelten, sondern selbstverständlich sein. Vielleicht würden dann Verständnis, Hilfsbereitschaft und Anerkennung häufiger sein als vorwurfsvolle Blicke, Ignoranz und Herabsetzung.

Das alles soll den bezaubernden Auftritt von Beyoncé nicht schmälern. Sie hat mich mit ihrem Auftritt bei den Grammys nicht nur verzaubert, sondern auch zum Nachdenken angeregt und mich inspiriert. Das kann wohl nur die Pop-Göttin!
Und falls ich mit meinem Blogpost einige Beyoncé-Fans beleidigt haben sollte, so kann ich euch beruhigen: Ich bin und bleibe Beyoncé-Fan! Destinys Child for live 😉

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29 Comments

  • Reply
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  • Reply
    FashionTravelStar
    9.03.2017 at 22:26

    Liebe Ari,

    ich finde alle Frauen toll, die Job und Mutter sein unter einen Hut bekommen und sich dabei auch noch selbst verwirklichen und ihren Träumen nachgehen. Hoch lebe die Frauen-Power 🙂

    Liebe Grüße
    Annika

    http://www.fashiontravelstar.com

  • Reply
    Marienchen
    2.03.2017 at 19:42

    Hallo Ari,

    ich finde du widersprichst dich. Du sagst zunächst Mütter, die das Wunder des Lebens vollbringen, sollten gesellschaftlich geehrt oder gar geheiligt werden. Beyoncé hat mit ihrer Performance genau das getan, das erscheint dir in einem anderen Satz, dann doch zu übertrieben. Es gab noch nie Zeiten in denen Frauen, die Anerkennung bekommen haben, die sie verdienen und ich finde es großartig, wenn Frauen wie Beyoncé dies für sich beanspruchen. Dieser Auftritt ruft zu Solidarität unter Frauen auf, das finde ich sehr inspirierend und unheimlich identitätsstiftend. Für Frauen jeglicher Couleur.

    Außerdem habe nicht den Eindruck, dass Kinder zu bekommen eine Kuriosität geworden ist, im Gegenteil von Frauen wird genau das erwartet. Kinder, Karriere und selbstverständlich gutes Aussehen.

    Ich bin auf deine Antwort gespannt.

    • Reply
      Moderiamia
      9.03.2017 at 21:04

      Hi Marienchen,

      danke für dein Feedback und sorry für die späte Antwort.
      Also zunächst denke ich, dass ich mich nicht widerspreche, sondern eine vermittelnde Position einnehmen. So wie ich es auch geschrieben habe, fand ich ihre Performance zum einen sehr sinnig, zum anderen aber auch recht überspitzt und für mich als normale Frau nicht identitätsstiftend.
      Und, dass Kinder zu bekommen in unserer Gesellschaft als Kuriosität betrachtet wird, ist mein persönlicher Eindruck. Natürlich sollen wir Kind und Karriere locker flockig wuppen ohne uns zu beschweren und dabei auch noch super gestylt und immer toll gelaunt sein. Mit fehlt einfach die Natürlichkeit dabei. Schwanger werden, Kugel in die Cam halten, jedes kleine Wehwehchen mit der halben Welt teilen – das Ganze ist Teil einer Inszenierung geworden.

  • Reply
    Mareike - Everywhere I Go
    28.02.2017 at 13:42

    Ein so fantastischer Beitrag! & toll geschrieben <3 . Habe dich hier verlinkt: http://www.everywhereigo.de/2017/02/weekly-faves-carnival-food-8.html

    kisses Mareike

  • Reply
    Wochenrückblick: MODERIAMIA im Interview & Blogger-Ungleichbehandlung
    27.02.2017 at 22:25

    […] für euer tolles Feedback zu meinem Artikel über die Rolle der Mutter. Es hat mich unfassbar gefreut, wie sehr euch das Thema interessiert hat und dass ich dann noch […]

  • Reply
    Ricarda
    25.02.2017 at 14:38

    Der Artikel ist so schön geschrieben, danke dafür. Ich bin keine Mutter und möchte auch keine werden, da ich mir ein Leben mit Kindern einfach nicht vorstellen kann. Ich habe ja nichtmal ein Haustier, um das ich mich kümmern kann 😉 Nein, das überlasse ich gerne den tollen Mamis dieser Welt!

    Ich bekomme es aber aus erster Hand mit, weil mein Freund zweifacher Papa ist und sich, trotz Trennung, toll um seine beiden Kids kümmert, wir sie oft bei uns haben und die Freundschaft zu seiner Exfrau toll aufrecht hält. Gegenüber der Mama habe ich den größten Respekt, dass sie das so hinbekommt, den Spagat zwischen Kindern, Job und Selbstfindung. Das ist echt hart und ich könnte das nicht. Leider wird es Frauen hier in Deutschland wirklich nicht leicht gemacht und die Unterstützung reicht bei Weitem nicht aus… ich hoffe, dass sich der Sozialstaat bald wieder etwas stärken wird und ein größerer Fokus auf die Kinder und deren Mütter gelegt wird. Auch ich als Grundschullehrerin fände das toll, es wird den Müttern viel zu wenig unter die Arme gegriffen…

    Danke jedenfalls nochmal für den schönen Beitrag!

    Ganz liebe Grüße,
    Ricarda von CATS & DOGS: http://www.wie-hund-und-katze.com

  • Reply
    Juli
    25.02.2017 at 12:33

    Ein wirklich ganz toller und liebevoll ausgearbeiteter Beitrag…ich muss ehrlich gestehen, ich habe es aus dieser Sicht noch gar nicht betrachtet. Ein sehr interessanter Ansatz mit viel Wahrheitsgehalt. Schwangerschaft, Leben, das in einem heranwächst, das der eigene Körper so selbstverständlich nährt….das ist schon ein überwältigendes stärkendes Gefühl…und dabei etwas so menschliches, eigentlich eben NICHT Übernatürliches (wen auch wundervoll). Und wie du schon sagst, kann das am Ende für viele auch Armut bedeuten. Es wird Frauen in Deutschland (und nicht nur hier) als Mutter, werdende Mutter oder sogar nur potentielle Mutter nicht immer unbedingt leicht gemacht. Leider.

    Liebe Grüße!

  • Reply
    Carmen
    24.02.2017 at 10:06

    C

  • Reply
    Franzi
    21.02.2017 at 18:54

    Ein wundervoller Post 👍🏽💋

  • Reply
    Missevaloves
    21.02.2017 at 17:31

    Liebe Ari,
    ich mag Beyonces Musik … nein ich liebe ihre Musik, ihr Aussehen. Ihren ganzen Auftritt habe ich mir noch nicht angeschaut und auch ihre Rede kenne ich nur von deinem Post hier, bzw. habe ich am Rande davon in den Medien mitbekommen.
    Ich denke, das sollte ich dringend Youtube schauen.
    Liebsten GRuß!
    Eva

  • Reply
    thatblogthing
    21.02.2017 at 10:32

    Wow liebe Ari – Dein Post ist echt toll geworden.
    Finde es echt gut, dass du mehr über dieses Thema gesprochen hast. 🙂

    Alles Liebe,
    Zeki

    http://www.thatblogthing.com

  • Reply
    Carrie
    21.02.2017 at 7:07

    Ich mag ihre Musik, aber ich finde es nicht ok, wie mit dem Thema umgegangen wird, dass sie als die Übermutter gefeiert wird, obwohl sie sich das Geschlecht ihrer Kinder ausgesucht hat und der Auftrag als Mutter Gottes (Outfit) war echt daneben.
    http://carrieslifestyle.com

  • Reply
    Melina
    20.02.2017 at 19:30

    Super Thema liebe Ari, was ich erst heute diskutiert habe. Abgesehen von der Fotostrecke, die unglaublich gehyped wurde und die ich absolut nicht schön fand, sondern eher altbacken und irgendwie billig bis kitschig, fand ich diese Inszinierung einfach quatsch. Dass ihre Worte das Eine aussagen (anderen mehr Selbstvertrauen zu geben), aber sie mit ihrem Körper selbst im Zwiespalt ist und sich oft extrem dünn retuschiert oder ganz anders versucht darzustellen und sie ja auch z.B. gar nicht zu ihren nicht vorhandenen Haaren steht und sich eher eine ewig lange Mähne auf den Kopf setzt, zeigt für mich, dass sie so gar nicht mit sich zufrieden ist. Und dann sich selbst als Göttin zu inszinieren wirkt auf mich eher als würde sie von ihren Fehlern (die menschlich sind) ablenken und sich in den Himmel heben. Dadurch schmälert sie ja gleichzeitg das Mutter-Sein aller Ottonormalverbraucher und das finde ich so gar nicht angemessen :-). Etwas kontrovers das Thema, wie du siehst.
    Liebst, Melina
    http://www.melinaalt.de

  • Reply
    CHRISTINA KEY
    20.02.2017 at 17:29

    Super Thema, das Du hier bringst. Du bist eine mega hübsche Mutter! 🙂
    Ich finde ja, dass Du eine kleine Göttin bist, wie Du in diversen Outfit und Beauty Posts zeigst. ♥

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

  • Reply
    Rebecca
    20.02.2017 at 16:40

    Liebe Ari,
    wasfür ein wunderschöner Post! Vielen Dank, dass Du dieses Thema angesprochen hast, denn es ist so wichtig und allgegenwärtig!
    In den Medien wird sich nur allzu häufig über eine sinkende Geburtenrate und die Vergreisung unserer Gesellschaft beklagt und im selben Atmenzug am Rande angenerkt, dass es leider mal wieder zu wenig Kitaplätze gibt!
    Ein Problem, das glaube ich durch die allgemeine Benachteiligung der Frau in unserer Gesellschaft resultiert, denn auch ohne Kind, verdienen wir 30 Pozent weniger im selben job als ein Mann, werden nur schwer eingestellt, gerade wenn wir uns in einem Alter befinden in dem wir vieleicht Kinder bekommen möchten. Sind wir alleinstehend, so sind wir schutzlos und ein gefundenens Fressen für Jedermann. Es sind die Frauen, die benachteiligt werden, wenn die Väter keinen Unterhalt bezahlen und auch hier fühlt sich niemand dafür zuständig zu helfenund zu sanktionieren.
    Die Gesellschaft und die Politok möchte uns vielleicht nicht helfen und wir werden schnell zur Last, bekommen wir Kinder. Dabei brauchen wir alle Kinder.

    xo, Rebecca
    http://pineapplesandpumps.com/

  • Reply
    Tori
    20.02.2017 at 16:38

    Liebe Ari,
    ein ganz wundervoller Beitrag! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen.
    Ich finde Beyonce ist eine tolle und starke Frau. Ob sie als Vorbild taugt? Eher schwierig…klar sie bringt Familie und Karriere unter einen Haut, aber sie hat auch die Mittel dafür, die viele nicht haben.
    Für einen Job spontan nach LA fliegen, geht nun mal mit Privatjet und 5 Nannys leichter als mit Sack und Pack in der Economy Class.
    Love,
    Tori | https://abouttori.com

  • Reply
    Elisa Zunder
    20.02.2017 at 10:30

    Liebe Ari,

    den gesamten Auftritt habe ich nicht verfolgt, aber natürlich die Berichterstattung und einige Zusammenschnitte danach. Ich bin hier ehrlich gesagt auch etwas zwiegespalten, denn jemanden wie Beyonce fallen solche Schritte (Mutter als Göttin) und die Erziehung ihrer Kinder viel einfacher und freier. Es bleiben keine Wünsche und Grenzen offen, denn mal ehrlich Kinder von Beyonce und Jay Z werden es im Leben nicht schwer haben. Geld macht zwar nicht glücklich, aber definitiv unbeschwerter!

    Trotzdem finde ich ihre Botschaft, dass jeder Selbstvertrauen haben sollte und wir Kinder zu mehr Selbstvertrauen erziehen sollten unglauchblich wichtig und vor allem auch richtig! Wie oft wird Kindern gesagt, du bist ein Mädchen…Mädchen machen dies oder jenes / Du bist in Junge… Jungen machen das aber so. Wir sind noch lange nicht so weit, dass das Schubladen -und Genderdenken ein Ende hat und hier setzt Beyonce sehr gekonnt an.

    Liebste Grüße,
    Elisa von http://www.elisazunder.de

  • Reply
    Birte
    19.02.2017 at 22:02

    Liebe Ari,

    ein grandioser Post und ein Thema was mich selbst auch anspricht. Habe auch schon des Öfteren beobachtet wie die Mutter Rolle heutzutage gesehen wird und wie viel mehr Frauen sich gegen ein Kind entscheiden aus hohem Perfektions Drang.

    Schade, dass aus so einer natürlichen Bindung so viel Hehl gemacht wird und dann auch noch so viel diskutiert wird ob man nun Kinder bereut oder nicht und so weiter. Früher haben die Frauen gar nicht infrage gestellt ein Kind zu bekommen. Vorallem denke ich: Jeder sollte das selbst für sich entscheiden dürfen und nicht schief angesehen werden.

    Alles Liebe,
    Birte
    http://show-me-your-closet.de/

  • Reply
    Mihaela
    19.02.2017 at 20:25

    Hihi Liebes, ich bin bzw. war ein großer Destinys Child-Fan! Das war meine Musik! Ahhh das waren Zeiten…
    Und ja, ich finde die Thematik sehr schwierig. Ich würde mich, ehrlich gesagt, nicht mit einer Göttin vergleichen… Wobei die Mutter-Rolle oft unterschätzt wird!

  • Reply
    Tatjana
    19.02.2017 at 18:32

    Hallo Ari, ein tolles und spannendes Thema:-) ich liebe Artikel die mal etwas anderes sind:-) du bist so eine süße Person und mit Sicherheit eine ganz tolle Mutti. Hab einen schönen Sonntag :-* lg Tatjana

  • Reply
    Sandra
    19.02.2017 at 17:51

    Liebe Ari,

    bei Beyonce´ geht es nur um die eigene Vermarktung und da hat sie für sich ein passendendes Thema gefunden. In den USA gelten sie und ihr Mann als die einflussreichsten Leute dort und sind immer wieder auf Platz 1. Nur leider lässt ihr soziales Engagement doch sehr zu wünschen übrig. Den beiden geht es nur um Geld und Macht. Für mich hat sie damit ein reales und aktuelles Thema missbraucht. Die meisten alleinstehenden Frauen mit Kind/Kindern stehen in einem so reichen Land wie Deutschland an der Armutsgrenze und erhalten keine Unterstützung. Es wird viel darüber geredet, aber nichts dagegen getan.

    Liebe Grüße Sandra

    http://www.sandra-levin.com

  • Reply
    Sassi
    19.02.2017 at 17:22

    Wow was für ein toller Post. Ich finde es super, dass du deine Meinung offen schreibst auch wenn viele vielleicht anderer Meinung sind.
    Ich kann deine Kritik durch aus verstehen, auch wenn selbst noch keine Mutter bin. Was Mütter jeden Tag leisten ist einfach unglaublich – alleine deswegen sind sie für mich schön kleine Göttinnen 😉
    Liebste Grüße
    Sassi

  • Reply
    Sassi
    19.02.2017 at 17:22

    Wow was für ein toller Post. Ich finde es super, dass du deine Meinung offen schreibst auch wenn viele vielleicht anderer Meinung sind.
    Ich kann deine Kritik durch aus verstehen, auch wenn selbst noch keine Mutter bin. Was Mütter jeden Tag leisten ist einfach unglaublich – alleine deswegen sind sie für mich schön kleine Göttinnen 😉
    Liebste Grüße
    Sassi

  • Reply
    Sassi
    19.02.2017 at 15:55

    Danke für diesen schönen Post.
    Ein Hoch auf alle Mütter dieser Welt.
    Du selbst bist ja wirklich auch eine sehr hübsche Mami.
    Liebe Grüße
    Sassi

  • Reply
    Bea
    19.02.2017 at 15:46

    Ich hab den Auftritt leider nicht gesehen, muss ich aber definitiv nachholen. Ich glaube einfach sie lebt in einer anderen Welt, das lässt sich nicht vergleichen. Wenn ich Geld bis zum abwinken habe dann sind mir solche Probleme die unsereins hat auch ein Fremdwort. Ich bin noch immer ein rießen Fan, aber in letzter Zeit geht mir die Selbstdarstellung total aufn Keks, die Babybauchfotos fand ich nicht so doll.

  • Reply
    Katja
    19.02.2017 at 14:43

    Ein sehr gelungener Artikel! Ich glaube, mit dieser Thematik haben sich nicht so viele vor dir befasst. Genau deswegen ist es so wichtigt für uns Mütter, dass du hier deine Meinung so offen schreibst. Und dabei greifst du Queen B ja auch nicht an:-) Du sprichst als ganz normale Mutter, die den Druck der Gesellschaft in vieler Hinsicht spürt. Mir wäre es im Übrigen auch wichtiger, dass meine Kinder gesund und glücklich, statt schön und kompetent sind. Aber dass muss wohl jede Mutter selbst entscheiden.

  • Reply
    Cherifa
    19.02.2017 at 14:41

    Ich finde das Thema einfach toll….du bist eine tolle Frau und eine Göttin sowieso!

    Liebe Grüße
    Cherifa
    http://www.curlsallover.com

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